Veröffentlicht am 01 Juli 2010.
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Veröffentlicht am 18 Juni 2010.
Diese Woche hat Sabine “SLS” Leutheusser-Schnarrenberger eine als grundsätzlich angekündigte Rede zum Urheberrecht gehalten (Volltext). Besonders gespannt wurden erwartet ihre Ausführungen zum geplanten Leistungsschutzrecht (LSR) für Verlage. Die Reaktionen waren unterschiedlich. Im Medienradio kommentiert und kritisiert Thierry Chervel vom Perlentaucher die SLS-Rede. Aggregatoren wie der Perlentaucher sind vom geplanten Leistungsschutzrecht vermutlich besonders betroffen. Der Journalist Matthias Spielkamp, irights.info wird kurz per Skype rein geschaltet und schildert seine Sicht auf die SLS-Rede.
Es geht um Fragen, wie ein LSR trennen will zwischen auf der einen Seite Links und Snippets großer Plattformen wie Google, die dafür zahlen sollen, und auf der anderen Seite Links und Snippets kleiner Publikationen wie Perlentaucher, die tendenziell eher nicht zahlen sollen. Auch die Einlassungen von SLS zum Verhältnis Urheber-Verwerter-Nutzer stoßen auf Kritik.
Thierry Chervel erzählt von den Anfängen des Perlentauchers, erläutert das Projekt heute und wirft einen Blick in die Zukunft – vor allem auf den Prozess vor dem BGH gegen die FAZ.
Diese Woche hat Sabine "SLS" Leutheusser-Schnarrenberger eine als grundsätzlich angekündigte Rede zum Urheberrecht gehalten (Volltext). Besonders gespannt wurden erwartet ihre Ausführungen zum geplanten Leistungsschutzrecht (LSR) für Verlage. Die Reaktionen waren unterschiedlich. Im Medienradio kommentiert und kritisiert Thierry Chervel vom Perlentaucher die SLS-Rede. Aggregatoren wie der Perlentaucher sind vom geplanten Leistungsschutzrecht vermutlich besonders betroffen. Der ...
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Veröffentlicht am 07 Juni 2010.
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Veröffentlicht am 15 Mai 2010.
Matthias Spielkamp, Journalist und Dozent, hat vor kurzem einen Vortrag über den “Brain Drain” bei deutschen Presse-Verlagen gehalten. Außerdem hat er mit seinen Kollegen beim Urheberrechts-Informationsportal irights.info den Entwurf eines Gesetzes über das Leistungsschutzrecht veröffentlicht, in dem Verlage und Journalistenverbände skizzieren, wie sie sich dieses sehr umstrittene Recht vorstellen.
Es geht also darum, was Journalisten verdienen, was die Verlage machen müssten, um gute Köpfe zu halten und warum das Leistungsschutzrecht die falsche Strategie ist.
Matthias Spielkamp, Journalist und Dozent, hat vor kurzem einen Vortrag über den "Brain Drain" bei deutschen Presse-Verlagen gehalten. Außerdem hat er mit seinen Kollegen beim Urheberrechts-Informationsportal irights.info den Entwurf eines Gesetzes über das Leistungsschutzrecht veröffentlicht, in dem Verlage und Journalistenverbände skizzieren, wie sie sich dieses sehr umstrittene Recht vorstellen.
Es geht also darum, was ...
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Veröffentlicht am 30 April 2010.
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Veröffentlicht am 26 März 2010.
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Veröffentlicht am 22 März 2010.
Tim Pritlove, Chaosradio Podcast Network, und Nikolai Longolius, WebTV-Entwickler (schneevonmorgen.com), besprechen, was so Stand der Dinge ist im Web Video, analysieren die Interessen der großen Spieler auf dem Feld (Apple, Google, Adobe/Flash, Mircosoft) und dröseln auf, mit welchen Strategien und Techniken sie diese Ziele erreichen wollen. Es geht also um Sachen wie HTML5, Flash, iTunes-Store, H.264 und http-Streaming (Niko stellt die gelungene dctp-Web-App fürs iPhone vor). Im letzten Drittel dreht sich vieles um die Frage, wie Inhalte vertrieben werden sollen – frei oder kontrolliert. Drei Stunden Audio über Video.
Tim Pritlove, Chaosradio Podcast Network, und Nikolai Longolius, WebTV-Entwickler (schneevonmorgen.com), besprechen, was so Stand der Dinge ist im Web Video, analysieren die Interessen der großen Spieler auf dem Feld (Apple, Google, Adobe/Flash, Mircosoft) und dröseln auf, mit welchen Strategien und Techniken sie diese Ziele erreichen wollen. Es geht also um Sachen wie HTML5, Flash, ...
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Veröffentlicht am 14 März 2010.
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Veröffentlicht am 21 Januar 2010.
Ralf Müller-Schmid ist Reaktionsleiter bei Dradio Wissen, dem drei Tage alten dritten, digitalen Programm des Deutschlandradio. Im Medienradio erklärt er die Sache mit dem Astrologen und macht deutlich, dass sowohl Sender als auch Website bis auf weiteres ständigem Wandel unterliegen. Von der Redaktionskonferenz soll es einen Podcast geben. Müller-Schmid erläutert sein Verständnis vom Verhältnis von linearem und On-demand-Radio. Warum der Sender Interessenten nicht schon in der Gründungsphase per Web eingebunden hat? “Würde ich heute machen”, sagt Müller-Schmid.
Ralf Müller-Schmid ist Reaktionsleiter bei Dradio Wissen, dem drei Tage alten dritten, digitalen Programm des Deutschlandradio. Im Medienradio erklärt er die Sache mit dem Astrologen und macht deutlich, dass sowohl Sender als auch Website bis auf weiteres ständigem Wandel unterliegen. Von der Redaktionskonferenz soll es einen Podcast geben. Müller-Schmid erläutert sein Verständnis vom Verhältnis ...
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Veröffentlicht am 08 Januar 2010.
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